Wasserpumpe

Aus T4-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wasserpumpe eines AAB (ab 02/1995)

Funktion[Bearbeiten]

Die Wasserpumpe, auch liebevoll WaPu genannt, dient der Zirkulation der Kühlmittels durch den Wasserkreislauf bei laufendem Motor.
Sie ist bei den 5-Zylindermotoren in den Zahnriementrieb integriert und wird von der Kurbelwelle über den Zahnriemen für die Nockenwellensteuerung angetrieben. Bei den sonstigen T4-Motoren wird sie über einen Keil- oder Keilrippenriemen ebenfalls über die Kurbelwelle (Riemenscheibe/Schwingungsdämpfer) angetrieben.

Einbauort[Bearbeiten]

Die Pumpe ist bei den 4-Zylindermotoren am Gehäuse für den Kühlmittelregler angeschraubt, der wiederum am Motorblock befestigt ist. Bei allen anderen Motoren ist sie direkt in den Motorblock eingesetzt und mit Schrauben gesichert.

Einbauort 4-Zylindermotoren
Einbauort 5-Zylindermotoren (hier: ACV)
Einbauort 6-Zylindermotoren (hier: VR6)


Ausbau[Bearbeiten]

4-Zylindermotoren[Bearbeiten]

Hinweise:

  • Wasserpumpen sind Verschleissteile und können nicht gewartet werden.
  • Ein Defekt an der Wasserpumpe kann u.U. einen kapitalen Motorschaden verursachen.
  • Die Wasserpumpe ist mit oder ohne Gehäuse (für Thermostat) erhältlich. Je nach Nutzung unterscheiden sich die Arbeitsschritte.
  • Der Austausch der Pumpe mit Gehäuse ist schneller bewerkstelligt, sodass sich die (eher geringen) Mehrkosten für das Ersatzteil lohnen. Aber natürlich kann man die Pumpe zunächst mit Gehäuse ausbauen und dann weiter zerlegen. Allerdings gammeln die Schrauben, die Pumpe und Gehäuse verbinden gerne; es besteht das Risiko, dass sie bzw. das Gehäuse bei der weiteren Demontage beschädigt werden.
  • Bei Tausch ohne Gehäuse die Dichtung der Wasserpumpe grundsätzlich erneuern (026 121 041 P, ca. 6,25 Euro).


Werkzeug:

  • Inbusschlüssel/Einsatz für Innensechskant M8
  • Drehmomentschüssel für o.a. Einsatz bis 25 Nm
  • Schraubenschlüssel/Einsatz für Sechskantschraube M6
  • Drehmomentschüssel für o.a. Einsatz bis 10 Nm
  • Zange für Federbandschellen wie z.B. VW 1921 (nur bei Tausch der Pumpe mit Gehäuse)


Arbeitsschritte:

  1. Kühlmittel ablassen.
  2. Ggf. Kühler in Wartungsstellung bringen.
  3. Keilriemen ausbauen.
  4. 3 Befestigungsschrauben der Riemenscheibe herausschrauben und Riemenscheibe abnehmen.
    Befestigungsschrauben der Riemenscheibe
  5. Wasserpumpe ohne Gehäuse tauschen:
    1. Zahnriemenschutz abbauen.
    2. 8 (?) Befestigungsschrauben der Wasserpumpe herausschrauben und Wasserpumpe sowie Dichtung abnehmen.
      Befestigungsschrauben der Wasserpumpe
      Befestigungsschrauben der Wasserpumpe
    3. Pumpe tauschen.
  6. Wasserpumpe mit Gehäuse tauschen:
    1. Befestigung des Zahnriemenschutzes abschrauben (Sechskant M6?, 10 Nm).
      Befestigung des Zahnriemenschutzes
    2. Schläuche abnehmen, bzw. oberen Schlauch abnehmen und unten Stutzen am Thermostatgehäuse abschrauben (Sechskant M6, 10 Nm)) sowie Thermostat entnehmen.
      Schläuche abnehmen
    3. 4 Befestigungschrauben (Sechskant M8, unterschiedliche Längen, 20 Nm) herausdrehen und Wasserpumpe mit Gehäuse abnehmen. Auf den Dichtring Gehäuse-Motorblock achten (50x4, 038 121 119 B, ca. 1,50 Euro) achten.
      Befestigungsschrauben Gehäuse


Wiederherstellung:

  1. Dichtfläche am Gehäuse reinigen und neue Dichtung einsetzen (Tausch ohne Gehäuse) bzw. Dichtring Gehäuse-Motorblock ersetzen.
  2. Wasserpumpe ansetzen und die Befestigungsschrauben zunächst lose eindrehen und dann über Kreuz mit 10 Nm anziehen, bzw. Pumpe mit Gehäuse mit 20 Nm anschrauben und Schläuche/Thermostat wieder montieren.
  3. Riemenscheibe aufsetzen und Schrauben mit 20 Nm (Schrauben ohne Bund) oder mit 25 Nm (Schrauben mit Bund) anziehen.
  4. Wasserpumpe auf leichten Lauf prüfen.
  5. Keilriemen einbauen und spannen.
  6. Kühlmittel auffüllen.


5-Zylindermotoren[Bearbeiten]

Hinweise:

  • Wasserpumpen sind Verschleissteile und können nicht gewartet werden.
  • Ein Defekt an der Wasserpumpe kann u.U. einen kapitalen Motorschaden verursachen. Einige TDIs sind insbesondere davon betroffen (siehe unbedingt Todesliste bzw. Zahnriemen (Problematik)). Sollte es sich um einen solchen Fahrzeug handeln, umgehend die Wasserpumpe ersetzen
  • Wird eine Wasserpumpe ersetzt, unbedingt auf Motornummer bzw. Erstzulassungsdatum achten. Beim AAB wurde bis 01/1995 der Zahnriemen mit der Wasserpumpe gespannt. Seit 02/1995 wird eine automatische Spannrolle verwendet, so daß sich die Bauweise der Wasserpumpe geändert hat.
  • Teilenummer für den AAB bis Motor Nr. 320 127 (01/1995) lautet 023 121 004. Diese Pumpe hat zur Befestigung Langlöcher, wodurch der Zahnriemen gespannt wird. Die Pumpe hat 18 Zähne
  • Teilenummer für den AAB ab Motor Nr. 320 128 (02/1995) lautet 074 121 005 (M bzw. N). Der Zahnriemen wird über eine extra Spannrolle gespannt. Diese Pumpe hat 20 Zähne, früher waren es 18. Die Pumpe passt aber trotzdem und der Zahnriemen geht drauf.
  • Bei einigen Benzinmotoren mit 18-zähniger Wasserpumpe ab Werk muss beim Wechsel auf die neue Wasserpumpe mit 20 Zähnen das Nockenwellenrad ausgetauscht werden; siehe Teilenummern.
  • Wenn eine Wasserpumpe mit 18 Zähnen gegen eine mit 20 Zähnen getauscht wird, kann das Ritzel der neuen Wasserpumpe durch den größeren Durchmesser unter Umständen am oberen Zahnriemenschutz schleifen (so geschehen bei einem ACV von 1996). In dem Fall muss der Zahnriemenschutz modifiziert oder ausgetauscht werden.
  • Der Schwingungsdämpfer muss ausgebaut werden. Deshalb wird der Austausch sinnvollerweise im Verbund mit einem Zahnriemen (Wechsel) durchgeführt
  • Der Wechseln wird exemplarisch für einen AAB mit Keilrippenriemen beschrieben (ab 02/1995)
links die Variante ab 1995, rechts bis 1995 beim AAB Motor


Werkzeug:

  • Nötiges Werkzeug um den Schwingungsdämpfer auszubauen
  • Bei Fahrzeuge mit Servopumpe wird ein Gegenhalter der Riemenscheibe gebraucht. Bei einem AAB scheint die Servopumpe einen 3/8 Zoll Inbus Innenschraube zu haben (siehe unten). Somit kann ein Inbusschlüssel als Gegenhalter verwendet werden
    "Spezialwerkzeug" um die Riemenscheibe der Servopumpe an einem AAB zu lösen (eigentlich Inbus 3/8 Zoll)
  • SW10 SW13 und Stecknüsse
  • Inbus SW6
  • Einen Drehmomentschüssel bis ca. 20 Nm


Arbeitsschritte:

  1. Kühlwasser ablassen. Mehrere Ablassschrauben in den Kühlwasserleitungen sind vorhanden. Eine Schraube befindet sich im Kühlwasserohr in der Nähe der Einspritzpumpe (SW10). Der Ausgleichsbehälter sollte für ein besseren Abfluß des Kühlwassers geöffnet werden. Soll das Kühlwasser gleich ersetzt werden, so sollten die Heizungen an dem Armaturenbrett komplett göffnet werden.
    Kühlwasser eines AAB wird abgelassen
  2. Keilrippenriemen ausbauen
  3. Schwingungsdämpfer ausbauen
  4. Zahnriemen ausbauen
  5. Riemenscheibe der Servopumpe ausbauen. Gegenhalter oder 3/8 Zoll Inbus benutzen um die drei Inbusschrauben zu lösen (SW6). Riemenscheibe abnehmen
  6. Die drei Schrauben der Wasserpumpe lösen (SW13). Dabei wird teilweise den Zahnriemenschutz von diesen Schrauben gehalten.
    Motorblock eines AAB mit ausgebauter Wasserpumpe


Wiederherstellung:

  1. Dichtung der Wasserpumpe ersetzen.
  2. Dichtfläche am Motorblock der Wasserpumpe reinigen.
  3. Alte oder neue Wasserpumpe einbauen. Schrauben mit ca. '20 Nm anziehen.
    Neue Wasserpumpe am Motorblock eines AAB angeschraubt
  4. Schrauben der Riemenscheibe der Servopumpe mit ca. 15 Nm anziehen.
  5. Zahnriemen einbauen.
  6. Schwingungsdämpfer und Keilrippenriemen einbauen .
  7. Ablassschraube des Kühlwassers einbauen (10 Nm). Dabei sollte der Kupferdichtring ersetzt werden.
  8. Kühlwasser einfüllen
  9. Wenn der Motor angelassen wird, auf Schleifgeräusche vom Ritzel der Wasserpumpe am Zahnriemenschutz achten und den Motor gegebenenfalls sofort abstellen.


6-Zylindermotoren[Bearbeiten]

Hinweise:

  • Wasserpumpen sind Verschleissteile und können nicht gewartet werden.
  • Ein Defekt an der Wasserpumpe kann u.U. einen kapitalen Motorschaden verursachen.
  • Gegen Ende 2001 wurde beim AMV von Wasserpumpen mit Dichtring auf Wasserpumpen mit eingeklebter Dichtung gewechselt. Anhand der FIN (ab 70-2-097001) prüfen, welche verbaut werden muss. Die Pumpe mit eingeklebter Dichtung benötigt zudem dünnere und kürzere Befestigungsschrauben (Innenvielzahn M6x18 statt Innensechskant M8x20).
  • Ggf. Dichtring ersetzen.


Werkzeug:

  • Inbusschlüssel/Einsatz für Innensechskant M8 bzw. Innenvielzahn M6
  • Drehmomentschüssel für o.a. Einsatz bis 25 Nm


Arbeitsschritte:

  1. Kühlmittel ablassen.
  2. Ggf. Kühler in Wartungsstellung bringen.
  3. Keilriemen ausbauen.
  4. 3 Befestigungsschrauben der Wasserpumpe (Anzugsmoment 20 Nm) durch die Bohrungen in der Riemenscheibe herausschrauben und Pumpe herausnehmen.
    Befestigungsschrauben der Riemenscheibe
  5. 3 Befestigungsschrauben der Riemenscheibe herausdrehen und Riemenscheibe abnehmen; Anzugsmoment 25 Nm. Mit Dorn durch die Bohrungen gegenhalten.


Wiederherstellung:

  1. Riemenscheibe an Pumpe befestigen; 25 Nm. Mit Dorn durch die Bohrungen gegenhalten.
  2. Dichtfläche am Motor reinigen und neue Dichtung einsetzen (Pumpe ohne eingeklebte Dichtung).
  3. Wasserpumpe ansetzen und die Befestigungsschrauben zunächst lose eindrehen und dann mit 20 Nm anschrauben.
  4. Wasserpumpe auf leichten Lauf prüfen.
  5. Keilriemen einbauen und spannen.
  6. Kühlmittel auffüllen.


Teilenummern[Bearbeiten]

Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Modelle der Wasserpumpe werden an dieser Stelle keine Teilenummern aufgeführt. Die Preise für die 'nackte' Wassserpumpe bewegen sich motorabhängig in der Größenordnung von 60 bis 130 Euro.

Wegen der erheblichen Wasserpumpenprobleme bei den 5-Zylindermotoren (insbesondere bei den TDI-Motoren) wurden gegen Ende 1999 verbesserte Wasserpumpen mit mehr Zähnen und einem etwas größeren Umfang des Antriebsrades eingeführt. Beim Wechsel ist unbedingt darauf zu achten, dass die verbesserte Pumpe und nicht eine 'abgelagerte' alte genutzt wird. Aufgrund des größeren Umfangs des Antriebrades lässt sich der Zahnriemen meist etwas schwerer montieren.
Im Oktober 2006 wurde diese verbesserte Wasserpumpe durch ein Nachfolgemodell ersetzt (...MX statt ...NX). Es ist (noch) nicht bekannt, wo die Unterschiede liegen.

Bei älteren T4 ist beim Tausch der Wasserpumpe auf Vorgaben für die Art des Kühlmittelzusatzes zu achten, weil nicht jede Pumpe mit jedem Kühlmittelzusatz arbeiten kann. Ggf. ist also beim Tausch der Wasserpumpe der Wechsel des Kühlmittels erforderlich, was aber gerade bei älteren T4 sowieso sinnvoll sein kann.

Desweiteren ist bei den Benzinmotoren AAF und ACU, die noch mit der 18-zähnigen Wasserpumpe ab Werk ausgestattet sind, beim Wechsel auf die neuere Wasserpumpe (20 Zähne) ein Wechsel des Nockenwellenrades (Zahnriemenscheibe) erforderlich. Dieses hat die Teilenummer 023 109 111 D und kostet ca. 28 Euro. Dieses NW-Rad kompensiert die 'Verstellung' der Steuerzeiten durch das größere Wasserpumpenrad. Zusätzlich besitzt es eine leicht versetzte Nut für die Passfeder, damit die Markierung für die Steuerzeiten wieder an der korrekten Position liegt. Möglicherweise könnte es zudem erforderlich sein, den Zahnriemenschutz zu wechseln, da der Zahnriemen mit der neuen Pumpe an diesem schleifen kann.

Betrieb und Probleme[Bearbeiten]

Grundsätzlich ist die Wasserpumpe ein Verschleißteil, das ab und an gewechselt werden sollte; z.B. beim Zahnriemenwechsel. Der Verschleiß kann zu einen verringerter Kühlmittelzirkulation (Verschleiß der Pumpenschaufeln) oder - schlimmer - zu einem Defekt des Pumpenlagers führen, der wiederum bei den 5-Zylindermotoren, bei denen die Wasserpumpe ja über den Zahnriemen für die Nockenwellensteuerung angetrieben wird, zu einen kapitalen Motorschaden nach Zahnriemenriss führen kann.

Todesliste[Bearbeiten]

Und genau das trat bis ca. Ende 1999 bei den T4-TDI-Motoren nicht selten auf, weil die bis dahin verbaute Wasserpumpe den hohen Belastungen nicht gewachsen war. In der Regel führte ein Lagerschaden zu einem Blockieren der Pumpe und in der Folge zu einem Zahnriemenriss. Nur selten kündigte sich diese Katastrophe z.B. durch Kühlmittelverlust vorher an. Für weitere Probleme im Zusammenhang mit dem Zahnriementrieb bei den TDI-Motoren siehe auch Artikel Zahnriemen (Problematik).

Betroffen waren die T4-Motortypen AJT, ACV und AUF sowie AHY aus den folgenden Motornummern- und Fahrgestellnummernbereichen:

Motor Leistung (KW) Motornummer Fahrgestellnummer
AJT 65 000 501 - 030 855 70W H 000 011 - 70W H 155 627

70W X 039 478 - 70W X 153 373
70X H 000 023 - 70X H 153 891 
70X X 002 402 - 70X X 151 956

70Y H 000 023 - 70Y H 073 616
ACV 75 106 910 - 215 349
AUF 75 000 501 - 003 407
AHY 111 000 501 - 011 309


Für diese in einer Sonderkulanzliste (in T4-Foren auch Todesliste genannt) aufgeführten Motoren hat VW noch bis Ende 2003 eine 100%-Kulanz bei Motorschäden wg. Wasserpumpendefekt gewährt, wenn die Fahrzeuge weniger als 5 Jahre und 120.000 km alt waren.

Alle in der o.a. Liste aufgeführten Motoren wurden bis Ende Oktober/Anfang November 1999 gefertigt. Danach hat VW eine neue Wasserpumpe verbaut, die den Belastungen im TDI gewachsen war. Diese Pumpe mit der Teilenummer 074 121 005 NX wird von einem etwas größerem Rad mit nun 20 statt 18 Zähnen angetrieben. Seit 10/2006 lautet die Teilenummer 074 121 005 MX.

Vergleich alt-neu

Obwohl diese neue Pumpe (...NX) durchaus mal zu Lecks neigt (bei meinem T4 z.B. nach ca. 85.000 km), sind Zahnriemenrisse wegen der Wasserpumpe offensichtlich extrem selten. Zumindest in den T4-Foren wurden noch keine solchen Fälle berichtet.

Wer einen T4 aus dem o.a. Fahrgestell-/Motornummerbereich fährt und nach 2000 noch keinen Zahnriemenwechsel mit Wechsel der Wasserpumpe durchgeführt hat, sollte dies schnellstmöglich in Angriff nehmen, wenn er nicht das hohe Risiko eines Motorschadens eingehen will. Wurde ein Wechsel nach 2000 durchgeführt, kann man in der Regel davon ausgehen, dass bereits eine verbesserte Wasserpumpe verbaut wurde. Sicherheit darüber verschafft aber nur ein Blick auf die Wasserpumpe.

Obwohl beim 2.4l-Wirbelkammerdiesel (AAB) die Wasserpumpe auch über den Zahnriemen angetrieben und bei älteren Motor sogar zum Spannen des Zahnriemens genutzt wird, sind Zahnriemenrisse wegen eines Wasserpumpendefekts bei diesem Motor äußerst selten. Man kann daher meines Erachtens das übliche Zahnriemenwechselintervall von 120.000 km baujahrunabhängig ausnutzen. Wird der Zahnriemenwechsel durchgeführt, ist es aber auch beim AAB wegen der Verbundarbeiten sinnvoll, die Wasserpumpe ebenfalls zu wechseln.

Bei den anderen T4-Motoren wird die Wasserpumpe nicht vom Zahnriemen angetrieben.